Belastungs-Diagnostik
Schwermetall-Test im Urin – über 30 Metalle & Spurenelemente
Über 30 Metalle und Spurenelemente aus dem Morgenurin, per ICP-MS bestimmt: potenziell toxische Metalle wie Quecksilber, Blei, Cadmium und Arsen sowie essenzielle Spurenelemente wie Zink und Selen – ohne Provokation mit Chelatbildnern.
Kein Rezept nötig. Versand am nächsten Werktag.
| Probenart | Morgenurin |
|---|---|
| Verfahren | ICP-MS |
| Dauer | 7–21 Tage ab Probeneingang |
| Analyse | Partnerlabor in Deutschland |
Über 30 Elemente
Potenziell toxische Metalle und essenzielle Spurenelemente in einer Analyse
ICP-MS
Massenspektrometrie, jeder Wert bezogen auf Kreatinin
Probenahme zu Hause
Erster Morgenurin, ohne Chelat-Provokation
Befundgespräch inklusive
Auswertung durch das ORY-Expertenteam
Das Prinzip
Erst messen, dann entscheiden
Ohne Messwerte ist jede Behandlung eine Vermutung. Wir kehren die Reihenfolge um: erst der Befund, dann die Entscheidung.
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01
Messen Über 30 Schwermetalle und Spurenelemente aus dem Morgenurin, im Partnerlabor in Deutschland analysiert.Schwermetall-Belastungsdiagnostik · Morgenurin · 7–21 Tage ab Probeneingang
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02
Sehen, wo du stehst Jeder Wert steht im Befund mit dem Referenzbereich des Labors. Du siehst, welche Werte darin liegen und welche nicht.Befund inklusive Besprechung
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03
Gezielt statt pauschal Statt eines Standardpakets nimmst du das, was deine Werte betrifft — abgestimmt mit dem ORY-Expertenteam oder deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker.Erstberatung 10 Minuten, kostenlos
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04
Nach einigen Monaten erneut messen Dieselbe Analyse ein zweites Mal zeigt, wie sich die Werte verändert haben.Frühester sinnvoller Abstand: 3 Monate
Ory-Experten begleiten dich
Auf dem ganzen Weg sind Ärztinnen, Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus dem ORY-Team für dich da — beim Befund und bei allem, was danach kommt.
Was ein Wert bedeutet und ob eine Ergänzung für dich infrage kommt, besprichst du mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker. Diese Seite empfiehlt nichts und ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Details
Was in dieser Analyse steckt
Was wird gemessen
Über 30 Metalle und Spurenelemente per ICP-MS aus dem Morgenurin, jeweils bezogen auf Kreatinin.
Im Biomarker-Nachschlagewerk stehen die Zusammenhänge dahinter: wie Werte miteinander zusammenwirken, welche Cofaktoren eine Rolle spielen und welche biochemischen Prozesse im Körper ablaufen — für alle Werte und Bereiche, nicht nur für diese Analyse.
Zum Biomarker-NachschlagewerkDie Werte im Detail
Quecksilber im Urin erhöht – kommt das vom Amalgam?
Quecksilber im Urin zeigt vor allem anorganisches Quecksilber. Bei Menschen ohne berufliche Belastung hing der Urinwert in einer Studie am stärksten mit der Zahl der Amalgamfüllungen zusammen, der Blutwert dagegen mit dem Fischverzehr, über den organisches Methylquecksilber aufgenommen wird (PubMed 1917065). Ein erhöhter Urinwert kann also auf Amalgam, auf berufliche Quellen (etwa Dentallabor, Chemie) oder auf quecksilberhaltige Produkte hinweisen.
Zur Einordnung: Dass Amalgamfüllungen Krankheiten auslösen, konnte bisher keine Studie zeigen (PubMed 14757716); eine aktuelle Übersichtsarbeit hält die Datenlage zu gesundheitlichen Folgen verschiedener Füllungsmaterialien insgesamt für unsicher (PubMed 41643924). Der Befund nennt den Referenzbereich des Labors; ob ein Wert für dich bedeutsam ist, gehört ins Befundgespräch.
Blei im Urin erhöht – was bedeutet das?
Blei gelangt über Nahrung, Trinkwasser aus alten Bleileitungen, Staub alter Farben, bestimmte Keramikglasuren, traditionelle Heilmittel oder den Beruf in den Körper und wird zu einem großen Teil in den Knochen gespeichert (PubMed 14757716, PubMed 34416225). Ein erhöhter Urinwert zeigt, dass zum Zeitpunkt der Probe vermehrt Blei ausgeschieden wird.
Wichtig: Die anerkannte Messgröße für eine Bleibelastung ist der Bleiwert im Vollblut; bisher ersetzt kein anderer Marker diese Messung zuverlässig (PubMed 16330345). Ein auffälliger Urinwert sollte deshalb ärztlich mit einer Blutbestimmung überprüft werden, vor allem bei Kindern und in der Schwangerschaft.
Cadmium im Urin erhöht – was bedeutet das?
Cadmium nehmen Menschen vor allem über Zigarettenrauch und, bei Nichtrauchern, über die Nahrung auf (PubMed 14757716). Es reichert sich in den Nieren an und wird langsam, meist im Verhältnis zur Menge in den Nieren, mit dem Urin ausgeschieden. Cadmium im Urin gilt deshalb als Marker für die Belastung über längere Zeit und ist auch in Spontan- und Morgenurin recht stabil (PubMed 27696280).
Dauerhaft erhöhte Belastungen werden vor allem mit Nierenschäden und möglicherweise mit Knochenschwund und Knochenbrüchen in Verbindung gebracht (PubMed 14757716). Änderungen beim Rauchen und Nierenerkrankungen können den Wert kurzfristig verändern (PubMed 27696280).
Arsen im Urin erhöht – war es der Fisch?
Oft ja: Fisch, Meeresfrüchte und Algen enthalten organische Arsenverbindungen wie Arsenobetain, die deutlich weniger giftig sind als anorganisches Arsen. Nach Meeresfrüchten stieg das Arsen im Urin in einer Studie schon am ersten Tag deutlich an und war nach etwa zehn Tagen wieder auf dem Ausgangswert (PubMed 19466477). Ein Gesamtwert für Arsen unterscheidet diese Formen nicht.
Gesundheitlich bedeutsam ist vor allem die langfristige Aufnahme von anorganischem Arsen, meist über belastetes Trinkwasser; sie wird mit Hautveränderungen, Nervenschäden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Verbindung gebracht (PubMed 17018421). Gib Fisch, Meeresfrüchte und Algen der letzten Tage deshalb im Befundgespräch an.
Aluminium, Gadolinium, Nickel und weitere Metalle erhöht – was steckt dahinter?
Der Befund nennt über 20 potenziell toxische Elemente, darunter Aluminium, Antimon, Barium, Bismut, Gadolinium, Nickel, Platin, Silber, Thallium, Uran und Zinn. Viele davon stammen aus Alltag, Medizin oder Beruf. Ein Beispiel: Gadolinium ist Bestandteil von Kontrastmitteln für die MRT; nach einer Untersuchung wird es über längere Zeit mit dem Urin ausgeschieden, je nach Kontrastmittel unterschiedlich lange (PubMed 27175546). Eine zurückliegende MRT gehört deshalb in die Einordnung.
Für viele dieser Elemente ist wenig untersucht, was ein leicht erhöhter Urinwert bei sonst gesunden Menschen bedeutet. Der Befund vergleicht mit den Referenzbereichen des Labors; die Bewertung gehört in das Befundgespräch und bei Auffälligkeiten in ärztliche Hände.
Zink, Selen, Kupfer und weitere Spurenelemente – was zeigen die essenziellen Werte?
Im selben Messlauf bestimmt das Labor lebensnotwendige Spurenelemente: Bor, Chrom, Eisen, Kobalt, Kupfer, Mangan, Molybdän, Selen, Vanadium und Zink, dazu Germanium, Lithium, Strontium und Wolfram. Die Werte zeigen, wie viel davon zum Zeitpunkt der Probe ausgeschieden wird; sie hängen stark von der aktuellen Zufuhr ab, auch von Nahrungsergänzungsmitteln.
Über die Versorgung des Körpers sagen Urinwerte nur begrenzt etwas aus. Dafür werden in der Regel Blutwerte herangezogen, zum Beispiel in der Vollblutmineralanalyse.
Schwermetallbelastung verstehen
Was sind Schwermetalle, und wie gelangen sie in den Körper?
Als Schwermetalle bezeichnet man umgangssprachlich Metalle wie Blei, Quecksilber, Cadmium und Arsen (streng genommen ein Halbmetall), die schon in kleinen Mengen schaden können. Für die Gesundheit gelten diese vier als wichtigste Belastungen (PubMed 14757716). Sie gelangen über Nahrung, Trinkwasser, Luft, Zigarettenrauch, Arbeitsstoffe und einzelne Produkte in den Körper und werden teils über die Niere ausgeschieden, teils in Nieren, Knochen oder anderen Geweben gespeichert.
In Europa sind die Emissionen vieler Metalle über die letzten Jahrzehnte gesunken; bei Cadmium liegen manche Menschen trotzdem nahe an Werten, ab denen Wirkungen auf die Nieren beschrieben sind (PubMed 14757716).
Schwermetalle im Urin, Blut oder Haar – welche Probe zeigt was?
Es gibt nicht die eine Probe für alle Metalle. Urin eignet sich gut für anorganisches Quecksilber (PubMed 1917065) und für Cadmium als Marker längerfristiger Belastung (PubMed 27696280). Für Blei ist der Blutwert die anerkannte Messgröße (PubMed 16330345), für Methylquecksilber aus Fisch ebenfalls das Blut (PubMed 1917065).
Dieser Test misst den Morgenurin ohne vorherige Gabe eines Chelatbildners. Er zeigt, was zum Zeitpunkt der Probe ausgeschieden wird, und eignet sich vor allem, um aktuelle oder anhaltende Belastungen zu erkennen und Werte im Verlauf zu vergleichen. Eine im Körper gespeicherte „Gesamtbelastung“ kann keine Probe direkt messen.
DMPS-Test oder Provokationstest – warum ohne Chelatbildner?
Beim sogenannten Provokations- oder Mobilisationstest wird vor der Urinprobe ein Chelatbildner wie DMPS, DMSA oder EDTA gegeben, der Metalle bindet und vermehrt in den Urin bringt. Die Werte liegen danach höher als im normalen Urin, ohne dass es geprüfte Vergleichswerte für provozierten Urin gibt. Mehrere medizinische Fachgesellschaften raten wegen der fehlenden Validierung davon ab. In einer Studie mit Patienten, die mit solchen Befunden in toxikologische Sprechstunden kamen, lag tatsächlich nur bei 3 von 74 eine Metallvergiftung vor; die Autoren folgern, dass der Provokationstest nicht durchgeführt werden sollte (PubMed 34184587).
Chelatbildner sind Arzneimittel mit Nebenwirkungen und gehören nur in ärztliche Hände bei nachgewiesener Vergiftung. ORY bewertet die Werte dieses Tests ausschließlich als Spontanurin ohne Provokation.
Werden Schwermetalle in der Schulmedizin gemessen?
Ja, gezielt: Bei begründetem Verdacht, etwa nach beruflichem Kontakt, bei bekannter Quelle oder typischen Beschwerden, bestimmen Ärztinnen und Ärzte einzelne Metalle im Blut oder Urin. In der Arbeitsmedizin gehört dieses „Biomonitoring“ bei bestimmten Tätigkeiten zur Vorsorge. Ein breites Metallscreening ohne konkreten Anlass ist dagegen keine Routineuntersuchung.
Die Bewertung richtet sich nach den Referenzbereichen des Labors. Ein Wert knapp außerhalb des Bereichs ist kein Nachweis einer Vergiftung; er wird zusammen mit möglichen Quellen, Beschwerden und gegebenenfalls einer Kontrollmessung betrachtet.
Beschwerden und ärztliche Abklärung
Schwermetallvergiftung Symptome – welche Beschwerden werden beschrieben?
Eine Belastung mit Schwermetallen wird je nach Metall, Menge und Dauer mit unterschiedlichen Beschwerden und Erkrankungen in Verbindung gebracht:
- Blei: am häufigsten Störungen des Nervensystems, Magen-Darm-Beschwerden wie Bauchkrämpfe sowie Blutarmut, in Fallberichten gut beschrieben (PubMed 34416225).
- Quecksilber: sehr unterschiedliche Beschwerden je nach chemischer Form, unter anderem des Nervensystems und der Nieren (PubMed 22235210).
- Cadmium: vor allem Nierenschäden, möglicherweise Knochenschwund und Knochenbrüche (PubMed 14757716).
- Arsen: bei langfristiger Aufnahme Hautveränderungen, Nervenschäden und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (PubMed 17018421).
- Herz und Gefäße: Studien verbinden Belastungen mit Blei, Cadmium, Quecksilber und Arsen mit Bluthochdruck und Arteriosklerose (PubMed 38662861).
- Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Kopfschmerzen durch Amalgam: ein Zusammenhang konnte bisher nicht gezeigt werden (PubMed 14757716).
Das sind Zusammenhänge aus Studien, keine Ursachen beim einzelnen Menschen. Ein Urintest kann Beschwerden nicht erklären und stellt keine Diagnose. Anhaltende Beschwerden gehören zuerst in eine ärztliche Abklärung.
Wann sollte ich zuerst ärztlich abklären lassen – oder den Giftnotruf anrufen?
Bei Verdacht auf eine akute Vergiftung, etwa nach Verschlucken, Einatmen von Dämpfen oder Hautkontakt mit Chemikalien, mit Erbrechen, Bauchkrämpfen, Durchfall, Atemnot, Verwirrtheit oder Krampfanfällen: sofort den Notruf 112 wählen oder den Giftnotruf anrufen (in Berlin 030 19240). Ein Heimtest ist dafür ungeeignet, weil der Befund erst nach Tagen vorliegt.
Ärztlich abklären lassen solltest du auch Blutarmut, Taubheit oder Kribbeln in Händen und Füßen, Zittern, neue Nierenwerte-Auffälligkeiten und Beschwerden nach beruflichem Kontakt mit Metallen; bei beruflicher Belastung ist die Betriebsärztin oder der Betriebsarzt zuständig. Schwangere und Kinder mit möglicher Bleibelastung gehören direkt in die Arztpraxis.
Kann man Schwermetalle ausleiten oder Amalgam entfernen lassen?
Diese Seite gibt keine Behandlungsempfehlung. Eine „Ausleitung“ mit Chelatbildnern ist eine ärztliche Behandlung bei nachgewiesener Vergiftung und keine Vorsorgemaßnahme. Auch das Entfernen von Amalgamfüllungen ist ein Eingriff: Beim Herausbohren stieg das Quecksilber im Blut in einer Studie kurzfristig an, danach sanken die Werte über Monate ab (PubMed 9539465). Ob und wie das sinnvoll ist, entscheidest du mit deiner Zahnärztin oder deinem Zahnarzt.
Was für dich sinnvoll ist, gehört in ein Gespräch mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk. Die Befundbesprechung ist im Preis enthalten.
Für wen, Ablauf und Kosten
Für wen
Der Test richtet sich an alle, die Metalle und Spurenelemente im Urin messen lassen möchten, etwa bei beruflichem Kontakt mit Metallen oder rund um Amalgamfüllungen. Bei Verdacht auf eine akute Vergiftung ist er nicht geeignet. Ob die Messung für dich passt, klärst du in der kostenlosen Erstberatung mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk.
Was ein einzelner Wert in deiner Situation bedeutet, besprichst du mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk. Das ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Was muss ich vor dem Schwermetall-Urintest beachten?
Laut Anleitung am Vorabend und in der Nacht deutlich weniger trinken (nicht mehr als etwa einen Liter) und die letzte Mahlzeit acht Stunden vor der Probe. Am Morgen den Mittelstrahl des ersten Morgenurins in den Becher auffangen und das Röhrchen damit füllen. Frauen senden keinen Urin während der Periode ein. Die Probe nicht einfrieren und am gleichen oder nächsten Werktag, nur von Montag bis Donnerstag, versenden.
Hochdosierte Zink-, Selen- oder andere Mineralstoffpräparate verändern die Spurenelementwerte; ob und wie lange du sie vorher pausierst, klärst du ärztlich. Nimm vor diesem Test keine Chelatbildner wie DMPS, DMSA oder EDTA ein, außer sie sind ärztlich verordnet. Gib Medikamente, Präparate, eine MRT mit Kontrastmittel und Fisch oder Meeresfrüchte der letzten Tage auf dem Anforderungsbogen an.
Ablauf
Vier Schritte von der Bestellung bis zum Befund.
- 01 Kit kommt Versand am nächsten Werktag, portofrei nach Hause.
- 02 Urin sammeln Morgenurin zu Hause.
- 03 Einsenden Im portofreien Umschlag versenden.
- 04 Befund erhalten 7–21 Tage nach Probeneingang, inklusive Besprechung.
Anleitung
Das Wichtigste vorab:
- Morgenurin mit dem beiliegenden Behälter sammeln.
- Probenröhrchen fest verschließen und beschriften.
- Versand im portofreien Umschlag, möglichst zeitnah nach der Entnahme.
Bitte lies die Anleitung aufmerksam. Eine korrekte Vorbereitung ist entscheidend, damit deine Probe – Stuhl, Urin, Speichel oder Blut – sauber und aussagekräftig ausgewertet werden kann.
Vollständige Anleitung mit Bildern ansehen
Wie lange dauert es bis zum Ergebnis?
Die Auswertung dauert 7–21 Tage ab Probeneingang im Labor, laut Anleitung meist 14–21 Tage. Sobald der Befund da ist, bekommst du Bescheid. Der Befund nennt jedes Element mit Einheit und Referenzbereich des Labors. Die Befundbesprechung mit dem ORY-Expertenteam ist im Preis enthalten.
Was kostet der Schwermetall-Test, und zahlt die Krankenkasse?
Der Schwermetall-Urintest kostet 150 € inklusive Mehrwertsteuer, Versand, Rücksendung und Befundbesprechung.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Untersuchungen, die du selbst bestellst, in der Regel nicht. Bei begründetem ärztlichem Verdacht auf eine Vergiftung oder bei beruflicher Belastung übernehmen Krankenkasse oder Arbeitgeber die gezielte Diagnostik über die Arztpraxis. Bei einer privaten Versicherung ist eine Erstattung möglich; wie das abläuft, steht unter „Erstattung durch die private Versicherung“.
Erstattung durch die private Versicherung
Für eine mögliche Erstattung durch Ihre private Versicherung läuft es bei uns so ab:
Viele private Versicherungen übernehmen die Kosten ganz oder teilweise – manche allerdings gar nicht. Das hängt allein von Ihrem Vertrag ab. Wir begleiten Sie bestmöglich durch den Prozess.
Rückversand deiner Probe
Damit deine Probe sicher im Labor ankommt, beachte bitte je nach Land diese Regel.
| Land | Porto | Versand |
|---|---|---|
| Deutschland | Bereits bezahlt | Rückversand ist vorbereitet, du musst nicht frankieren. |
| Österreich | Selbst frankieren | An unsere Adresse in Wien, nicht nach Deutschland. |
| Schweiz | Selbst frankieren | Separate Rücksendetasche für die Schweiz, Versand nach Deutschland. |
| Übriges Europa | Selbst frankieren | Versand nach Deutschland. |
Kurz zusammengefasst: Deutschland alles fertig. Österreich frankieren und nach Wien. Schweiz frankieren, Spezialtasche, nach Deutschland. Übriges Europa frankieren und nach Deutschland.
Familien- und Partnerdiagnostik
Gemeinsame Diagnostik zeigt Zusammenhänge, die eine einzelne Analyse nicht sichtbar macht. Drei Dinge brauchen wir dafür.
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Der Schwermetall-Urintest (150 €) misst über 30 Metalle und Spurenelemente im Morgenurin. Für Mineralstoffe und Spurenelemente im Blut gibt es die Vollblutmineralanalyse (75 €). Wer Marker für oxidativen Stress betrachten möchte, findet sie im Zellstressprofil (165 €); Zwischenprodukte des Stoffwechsels zeigt der Organische-Säuren-Test (205 €).
Welcher Umfang für dich sinnvoll ist, klärst du in der kostenlosen Erstberatung.
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