Darm-Diagnostik
Gliadin- & Transglutaminase-Antikörper (TG2) im Stuhl – Gluten
Gliadin- und Transglutaminase-Antikörper (TG2) im Stuhl per ELISA – die Antikörperbildung der Darmschleimhaut gegen Gluten-Bestandteile. Kein Ersatz für die Zöliakie-Abklärung im Blut; vorher nicht glutenfrei essen.
Kein Rezept nötig. Versand am nächsten Werktag.
| Probenart | Stuhlprobe |
|---|---|
| Verfahren | ELISA |
| Dauer | 7–21 Tage ab Probeneingang |
| Analyse | Partnerlabor in Deutschland |
Antikörper der Darmschleimhaut
Sekretorisches IgA gegen Gliadin und Transglutaminase 2 im Stuhl
ELISA im Partnerlabor
Zwei Messwerte mit den Referenzbereichen des Labors
Probenahme zu Hause
Stuhlprobe unter glutenhaltiger Ernährung, wenige Minuten
Befundgespräch inklusive
Auswertung durch das ORY-Expertenteam
Das Prinzip
Erst messen, dann entscheiden
Ohne Messwerte ist jede Behandlung eine Vermutung. Wir kehren die Reihenfolge um: erst der Befund, dann die Entscheidung.
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01
Messen Zwei Antikörper-Werte aus einer Stuhlprobe, im Partnerlabor in Deutschland analysiert.Gliadin & Transglutaminase im Stuhl · Stuhlprobe · 7–21 Tage ab Probeneingang
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02
Sehen, wo du stehst Jeder Wert steht im Befund mit dem Referenzbereich des Labors. Du siehst, welche Werte darin liegen und welche nicht.Befund inklusive Besprechung
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03
Gezielt statt pauschal Statt eines Standardpakets nimmst du das, was deine Werte betrifft — abgestimmt mit dem ORY-Expertenteam oder deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker.Erstberatung 10 Minuten, kostenlos
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04
Nach einigen Monaten erneut messen Dieselbe Analyse ein zweites Mal zeigt, wie sich die Werte verändert haben.Frühester sinnvoller Abstand: 3 Monate
Ory-Experten begleiten dich
Auf dem ganzen Weg sind Ärztinnen, Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus dem ORY-Team für dich da — beim Befund und bei allem, was danach kommt.
Was ein Wert bedeutet und ob eine Ergänzung für dich infrage kommt, besprichst du mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker. Diese Seite empfiehlt nichts und ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Details
Was in dieser Analyse steckt
Was wird gemessen
Gliadin- und Transglutaminase-Antikörper (TG2) im Stuhl – die Antikörperbildung der Darmschleimhaut gegen Gluten-Bestandteile.
Im Biomarker-Nachschlagewerk stehen die Zusammenhänge dahinter: wie Werte miteinander zusammenwirken, welche Cofaktoren eine Rolle spielen und welche biochemischen Prozesse im Körper ablaufen — für alle Werte und Bereiche, nicht nur für diese Analyse.
Zum Biomarker-NachschlagewerkDie Werte im Detail
Transglutaminase-Antikörper im Stuhl erhöht – was bedeutet das?
Die Gewebstransglutaminase 2 (TG2) ist ein körpereigenes Enzym der Darmschleimhaut. Bei der Zöliakie bildet das Immunsystem Antikörper gegen dieses Enzym; IgA-Antikörper gegen TG2 im Blut sind der wichtigste Labortest der Zöliakie-Abklärung (PubMed 35691302). Dieser Test misst Antikörper gegen TG2 dagegen im Stuhl, also die Antikörper, die die Schleimhaut in den Darm abgibt.
Ein erhöhter Wert im Stuhl kann ein Hinweis auf eine Immunreaktion an der Darmschleimhaut sein. Er ist kein Nachweis einer Zöliakie: Stuhl-Antikörper sind in den Leitlinien nicht als Diagnoseverfahren vorgesehen, und eine Studie an Kindern fand für den Stuhltest eine sehr geringe Empfindlichkeit (siehe unten, PubMed 16377644). Ein auffälliger Wert gehört in die Gastroenterologie.
Gliadin-Antikörper im Stuhl erhöht – was bedeutet das?
Gliadin ist ein Bestandteil des Klebereiweißes Gluten aus Weizen, Dinkel, Roggen und Gerste. Anti-Gliadin-Antikörper richten sich gegen Bruchstücke dieses Nahrungseiweißes; hier werden sie als sekretorisches IgA im Stuhl bestimmt. Ein erhöhter Wert kann zeigen, dass die Darmschleimhaut Antikörper gegen Gliadin bildet.
In der europäischen Leitlinie stehen IgA-Antikörper gegen TG2 im Blut und Gewebeproben aus dem Dünndarm im Mittelpunkt der Zöliakie-Diagnostik (PubMed 40999951). In der Validierungsstudie zu Stuhl-Antikörpern lag die Empfindlichkeit für Gliadin-Antikörper bei 6 % (PubMed 16377644).
Antikörper im Stuhl unauffällig – heißt das, ich habe keine Zöliakie?
Nein. In einer Studie an 20 Kindern mit frisch festgestellter Zöliakie und 64 Kindern ohne Zöliakie erkannte der Stuhltest auf TG2-Antikörper nur 10 % und der auf Gliadin-Antikörper nur 6 % der Kinder mit Zöliakie. Die Autoren hielten beide Stuhltests nicht für geeignet, um nach einer Zöliakie zu suchen (PubMed 16377644).
Ein unauffälliger Stuhlbefund schließt eine Zöliakie deshalb nicht aus. Wenn ein Verdacht besteht, ist der Weg die ärztliche Abklärung mit Blutuntersuchung unter glutenhaltiger Ernährung.
Zöliakie und Glutenunverträglichkeit verstehen
Was ist Zöliakie – einfach erklärt?
Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung, die vor allem den Dünndarm betrifft. Bei Menschen mit entsprechender Veranlagung löst Gluten eine Immunreaktion aus, die die Darmschleimhaut schädigen kann. Etwa 1 % der Bevölkerung ist betroffen, mit einer Spanne von 0,5 bis 2 % (PubMed 35691302). Viele Betroffene wissen nichts davon (PubMed 31210940).
Die Diagnose stützt sich auf Antikörper im Blut (IgA gegen TG2) und den Nachweis einer Schleimhautschädigung in Gewebeproben aus dem Dünndarm (PubMed 35691302). Für ausgewählte Erwachsene mit sehr hohen Blutwerten beschreibt die europäische Leitlinie von 2025 unter Bedingungen auch einen Weg ohne Gewebeprobe (PubMed 40999951). Beides gehört in die Gastroenterologie.
Zöliakie, Glutensensitivität oder Weizenallergie – was ist der Unterschied?
Zöliakie ist eine Autoimmunerkrankung mit Antikörpern gegen TG2 und Schleimhautschäden (PubMed 35691302). Die Nicht-Zöliakie-Glutensensitivität beschreibt Beschwerden nach glutenhaltigen Lebensmitteln ohne Zöliakie und ohne Weizenallergie. Für sie gibt es keinen Biomarker; sie wird festgestellt, indem andere Ursachen ausgeschlossen werden. Eine Übersichtsarbeit beschreibt, dass in kontrollierten Studien nur bei einem Teil der Menschen, die von sich eine Glutenunverträglichkeit berichten, die Beschwerden tatsächlich durch Gluten ausgelöst werden (PubMed 41138740). Eine Weizenallergie ist eine allergische Reaktion über IgE-Antikörper und wird mit anderen Verfahren untersucht.
Dieser Stuhltest misst keine IgE-Antikörper und kann eine Glutensensitivität nicht feststellen.
Zöliakie-Test: Blut oder Stuhl – was ist Standard?
Standard ist die Blutuntersuchung auf IgA-Antikörper gegen TG2 unter glutenhaltiger Ernährung, gefolgt von Gewebeproben aus dem Zwölffingerdarm; die europäische Leitlinie legt dafür mindestens vier Proben fest (PubMed 40999951). Antikörper im Stuhl sind kein Bestandteil dieses Leitlinienwegs.
Wir bieten den Stuhltest trotzdem an, weil er die Antikörperbildung an der Schleimhaut selbst abbildet. Wir sagen aber offen: Für die Frage „Habe ich Zöliakie?“ ist er nach der vorliegenden Studienlage nicht geeignet (PubMed 16377644). Ein positiver Befund sollte gastroenterologisch weiter abgeklärt werden, gegebenenfalls mit Dünndarmbiopsie.
Ist der Stuhltest bei glutenfreier Ernährung aussagekräftig?
Nach der vorliegenden Studienlage nicht. Antikörper entstehen als Reaktion auf Gluten; unter glutenfreier Ernährung gehen sie zurück. In der Validierungsstudie blieben die Stuhltests bei Kindern nach Beginn einer glutenfreien Ernährung bis auf zwei Einzelwerte negativ (PubMed 16377644). Die Leitlinie verlangt, alle Tests unter glutenhaltiger Ernährung durchzuführen (PubMed 31210940).
Wichtig: Vor einer ärztlichen Abklärung nicht glutenfrei essen. Die Tests auf Zöliakie, Antikörper im Blut und Gewebeproben aus dem Dünndarm, sind nur unter glutenhaltiger Ernährung aussagekräftig (PubMed 31210940). Wer schon vorher auf Gluten verzichtet, riskiert falsch unauffällige Ergebnisse. Das gilt auch für diesen Stuhltest: Halte in den Wochen vor der Probe deine übliche, glutenhaltige Ernährung bei.
Wer bereits seit Längerem glutenfrei lebt, bespricht das Vorgehen vorher ärztlich oder mit ORY; die Leitlinie von 2025 beschreibt für diese Situation eigene Wege (PubMed 40999951).
Beschwerden und ärztliche Abklärung
Zöliakie Symptome – welche Beschwerden werden beschrieben?
Das Erscheinungsbild der Zöliakie ist sehr unterschiedlich: Es gibt klassische Magen-Darm-Beschwerden, Beschwerden außerhalb des Darms und Verläufe ganz ohne Beschwerden (PubMed 35691302). In der Forschung beschrieben, unterschiedlich gut belegt:
- Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Blähungen oder Bauchschmerzen: als klassische Beschwerden beschrieben, gut belegt (PubMed 35691302).
- Eisenmangel und Blutarmut: das häufigste Zeichen außerhalb des Darms, bei 12 bis 82 % der neu Diagnostizierten beschrieben (PubMed 34067622).
- Juckender Hautausschlag mit Bläschen (Dermatitis herpetiformis): eine Hautform der Zöliakie, gut belegt (PubMed 27499257).
- Knochenschwund (Osteoporose): als mögliche Folge beschrieben (PubMed 35691302).
- Neurologische Beschwerden wie Gangunsicherheit (Ataxie): werden in der Leitlinie als glutenbezogene Erkrankungen behandelt, wenig belegt (PubMed 31210940).
Das sind Zusammenhänge aus Studien, keine Ursachen beim einzelnen Menschen. Der Stuhltest kann Beschwerden nicht erklären und stellt keine Diagnose. Anhaltende Beschwerden gehören zuerst in eine ärztliche Abklärung, bei Verdacht auf Zöliakie in die Gastroenterologie.
Wann sollte ich zuerst ärztlich abklären lassen?
Bei Verdacht auf Zöliakie ist der erste Schritt die Arztpraxis: Blutuntersuchung unter glutenhaltiger Ernährung und, bei auffälligem Ergebnis, die Gastroenterologie. Das gilt besonders bei ungewolltem Gewichtsverlust, anhaltendem Durchfall, Eisenmangel ohne erkennbare Ursache, bei Kindern mit Gedeihstörung oder wenn Zöliakie in der Familie vorkommt. Bei Blut im Stuhl oder schwarzem Stuhl, Fieber, starken Bauchschmerzen, anhaltendem Erbrechen oder Schluckbeschwerden ebenfalls sofort ärztlich abklären.
Wichtig: Vor einer ärztlichen Abklärung nicht glutenfrei essen. Die Tests auf Zöliakie, Antikörper im Blut und Gewebeproben aus dem Dünndarm, sind nur unter glutenhaltiger Ernährung aussagekräftig (PubMed 31210940). Wer schon vorher auf Gluten verzichtet, riskiert falsch unauffällige Ergebnisse. Das gilt auch für diesen Stuhltest: Halte in den Wochen vor der Probe deine übliche, glutenhaltige Ernährung bei.
Kann man Zöliakie behandeln?
Diese Seite gibt keine Behandlungsempfehlung. Ob ein Befund überhaupt etwas bedeutet und welche Schritte sinnvoll sind, hängt von deiner gesamten Situation ab: von Beschwerden, Vorbefunden, Medikamenten und Ernährung. Die Behandlung einer festgestellten Zöliakie ist eine ärztliche Aufgabe und braucht laut Leitlinie Schulung und Begleitung (PubMed 31210940). Eine glutenfreie Ernährung auf eigene Faust vor der Abklärung erschwert die Diagnose.
Was für dich sinnvoll ist, gehört in ein Gespräch mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk. Die Befundbesprechung ist im Preis enthalten.
Für wen, Ablauf und Kosten
Für wen
Der Test richtet sich an alle, die Antikörper gegen Gliadin und Transglutaminase im Stuhl messen lassen möchten, unter glutenhaltiger Ernährung. Bei Verdacht auf Zöliakie ist der erste Schritt die ärztliche Abklärung mit Blutuntersuchung. Ob die Messung für dich passt, klärst du in der kostenlosen Erstberatung mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk.
Was ein einzelner Wert in deiner Situation bedeutet, besprichst du mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk. Das ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Was muss ich vor dem Stuhltest beachten?
In den Wochen vor der Probe keine glutenfreie Ernährung: Nur unter normaler Glutenzufuhr sind Antikörper nachweisbar. Wenn du schon länger glutenfrei lebst, sprich vor dem Test mit ORY. Mit dem Entnahmestäbchen eine erbsengroße Menge Stuhl von mehreren Stellen nehmen, in das Röhrchen einrühren und fest verschließen; die Probe darf nicht mit Wasser oder Urin in Kontakt kommen.
Das Röhrchen bis zum Versand im Kühlschrank lagern (2–8 °C, nicht einfrieren) und möglichst am selben oder nächsten Tag versenden, nur von Montag bis Donnerstag.
Ablauf
Vier Schritte von der Bestellung bis zum Befund.
- 01 Kit kommt Versand am nächsten Werktag, portofrei nach Hause.
- 02 Probe nehmen Stuhlprobe zu Hause, wenige Minuten.
- 03 Einsenden Im beiliegenden Transportbehälter portofrei ans Labor.
- 04 Befund erhalten 7–21 Tage nach Probeneingang, inklusive Besprechung.
Anleitung
Das Wichtigste vorab:
- Stuhlprobe mit dem beiliegenden Set entnehmen, Kontakt mit Toilettenwasser vermeiden.
- Probe fest verschließen und beschriften.
- Versand im portofreien Umschlag, möglichst zeitnah nach der Entnahme.
Bitte lies die Anleitung aufmerksam. Eine korrekte Vorbereitung ist entscheidend, damit deine Probe – Stuhl, Urin, Speichel oder Blut – sauber und aussagekräftig ausgewertet werden kann.
Vollständige Anleitung mit Bildern ansehen
Beispielbefund
So sieht dein Ergebnis aus: der vollständige Befund mit beiden Antikörper-Werten — als Bild direkt einsehbar, kein Download nötig.
Beispielbefund ansehen
Wie lange dauert es bis zum Ergebnis?
Die Auswertung dauert in der Regel 7–21 Tage ab Probeneingang im Labor. Sobald der Befund da ist, bekommst du Bescheid. Die Befundbesprechung mit dem ORY-Expertenteam ist im Preis enthalten.
Was kostet der Test, und zahlt die Krankenkasse?
Der Gliadin- und Transglutaminase-Test im Stuhl kostet 95 € inklusive Mehrwertsteuer, Versand, Rückversand innerhalb Deutschlands und Befundbesprechung.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen Stuhlanalysen, die du selbst bestellst, in der Regel nicht. Bei einer privaten Versicherung ist eine Erstattung möglich; wie das abläuft, steht unter „Erstattung durch die private Versicherung“.
Erstattung durch die private Versicherung
Für eine mögliche Erstattung durch Ihre private Versicherung läuft es bei uns so ab:
Viele private Versicherungen übernehmen die Kosten ganz oder teilweise – manche allerdings gar nicht. Das hängt allein von Ihrem Vertrag ab. Wir begleiten Sie bestmöglich durch den Prozess.
Rückversand deiner Probe
Damit deine Probe sicher im Labor ankommt, beachte bitte je nach Land diese Regel.
| Land | Porto | Versand |
|---|---|---|
| Deutschland | Bereits bezahlt | Rückversand ist vorbereitet, du musst nicht frankieren. |
| Österreich | Selbst frankieren | An unsere Adresse in Wien, nicht nach Deutschland. |
| Schweiz | Selbst frankieren | Separate Rücksendetasche für die Schweiz, Versand nach Deutschland. |
| Übriges Europa | Selbst frankieren | Versand nach Deutschland. |
Kurz zusammengefasst: Deutschland alles fertig. Österreich frankieren und nach Wien. Schweiz frankieren, Spezialtasche, nach Deutschland. Übriges Europa frankieren und nach Deutschland.
Familien- und Partnerdiagnostik
Gemeinsame Diagnostik zeigt Zusammenhänge, die eine einzelne Analyse nicht sichtbar macht. Drei Dinge brauchen wir dafür.
Ab drei Testungen derselben Analyse für die Familie erhaltet ihr 10 % Rabatt. Schreibt uns, und ihr bekommt euren individuellen Rabattcode.
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Welcher Test passt zu mir?
Bei Verdacht auf Zöliakie ist der passende erste Schritt die Blutuntersuchung in der Arztpraxis, nicht ein Stuhltest. Der Gliadin- und Transglutaminase-Test im Stuhl (95 €) zeigt Antikörper, die die Darmschleimhaut abgibt. Bei Beschwerden nach Milch- oder Fruchtzucker gibt es den Laktose-Atemgastest und die Fruktose-Absorptions-Analyse (je 65 €), für Histamin den Histamin-Stuhltest (55 €); einen breiteren Blick auf Darmflora und Darmbarriere bietet das Basisprofil Darm (285 €).
Welcher Test für dich sinnvoll ist, klärst du in der kostenlosen Erstberatung.
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Welches Präparat für dich infrage kommt und in welcher Menge, besprichst du nach dem Befund mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker. Diese Seite empfiehlt nichts.
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Orientierung
Wie es weitergeht
Fünf Wege, unabhängig von dieser Analyse. Auf jeder Produktseite gleich.
ORY Berlin verkauft Analysen und Produkte. Was ein Befund für dich bedeutet, sagt dir das ORY-Expertenteam oder deine Ärztin, dein Arzt, deine Heilpraktikerin oder dein Heilpraktiker, nicht diese Seite.




