IgG-Diagnostik
IgG-Antikörper-Test – 270 Lebensmittel, Bluttest für zu Hause
IgG-Antikörper gegen 270 Lebensmittel aus 18 Kategorien – aus einem Blutstropfen zu Hause. IgG zeigt Kontakt mit Lebensmitteln, keine Allergie und keine Unverträglichkeit.
Kein Rezept nötig. Versand am nächsten Werktag.
| Probenart | Kapillarblut (Bloodspot) |
|---|---|
| Verfahren | IgG-ELISA |
| Dauer | 7–21 Tage ab Probeneingang |
| Analyse | Partnerlabor in Deutschland |
270 Lebensmittel, 18 Kategorien
Reaktionsstärke je Lebensmittel, von Getreide bis Gewürze
Ehrlich eingeordnet
IgG zeigt Kontakt mit Lebensmitteln, keine Allergie
Ein Tropfen Blut
Bloodspot aus der Fingerbeere, ohne Kühlung
Befundgespräch inklusive
Auswertung durch das ORY-Expertenteam
Das Prinzip
Erst messen, dann entscheiden
Ohne Messwerte ist jede Behandlung eine Vermutung. Wir kehren die Reihenfolge um: erst der Befund, dann die Entscheidung.
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01
Messen IgG-Antikörper gegen 270 Lebensmittel aus einem Tropfen Kapillarblut, im Partnerlabor in Deutschland analysiert.IgG-Antikörper-Test 270 Lebensmittel · Kapillarblut (Bloodspot) · 7–21 Tage ab Probeneingang
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02
Sehen, wo du stehst Jeder Wert steht im Befund mit dem Referenzbereich des Labors. Du siehst, welche Werte darin liegen und welche nicht.Befund inklusive Besprechung
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03
Gezielt statt pauschal Statt eines Standardpakets nimmst du das, was deine Werte betrifft — abgestimmt mit dem ORY-Expertenteam oder deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker.Erstberatung 10 Minuten, kostenlos
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04
Nach einigen Monaten erneut messen Dieselbe Analyse ein zweites Mal zeigt, wie sich die Werte verändert haben.Frühester sinnvoller Abstand: 3 Monate
Ory-Experten begleiten dich
Auf dem ganzen Weg sind Ärztinnen, Ärzte, Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker aus dem ORY-Team für dich da — beim Befund und bei allem, was danach kommt.
Was ein Wert bedeutet und ob eine Ergänzung für dich infrage kommt, besprichst du mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker. Diese Seite empfiehlt nichts und ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Details
Was in dieser Analyse steckt
Was wird gemessen
IgG-Antikörper gegen 270 Lebensmittel aus 18 Kategorien, je Lebensmittel mit Reaktionsstärke.
Im Biomarker-Nachschlagewerk stehen die Zusammenhänge dahinter: wie Werte miteinander zusammenwirken, welche Cofaktoren eine Rolle spielen und welche biochemischen Prozesse im Körper ablaufen — für alle Werte und Bereiche, nicht nur für diese Analyse.
Zum Biomarker-NachschlagewerkDie Werte im Detail
IgG gegen ein Lebensmittel erhöht – was bedeutet das?
IgG ist die häufigste Antikörperklasse im Blut. Wer ein Lebensmittel regelmäßig isst, bildet häufig IgG-Antikörper gegen dessen Eiweiße. Die Arbeitsgruppe der europäischen Fachgesellschaft EAACI beschreibt diese Antikörper als normale Reaktion des Immunsystems auf wiederholten Kontakt mit Lebensmitteln und eher als Zeichen von Gewöhnung (Toleranz) als von Überempfindlichkeit (PubMed 18489614).
Ein erhöhter IgG-Wert gegen ein Lebensmittel heißt deshalb vor allem: Dieses Lebensmittel wurde gegessen und vom Immunsystem erkannt. Er zeigt nach heutigem Wissen nicht, dass das Lebensmittel Beschwerden auslöst. Die deutsche Leitlinie hält fest, dass IgG-Bestimmungen gesunde und kranke Menschen nicht unterscheiden können (PubMed 34263109).
Hohe Werte bei Milch, Ei oder Weizen – heißt das Unverträglichkeit?
Nein. Gerade Lebensmittel, die oft gegessen werden – Kuhmilch, Hühnerei, Weizen und andere glutenhaltige Getreide – zeigen in IgG-Tests häufig hohe Werte, auch bei Menschen ohne Beschwerden. Eine große Untersuchung mit über 21.000 Erwachsenen fand, dass IgG-Werte gegen Lebensmittel bei Gesunden und bei Menschen mit Beschwerden stark schwanken und unter anderem von Geschlecht und Region abhängen (PubMed 23301096). Ein deutscher Übersichtsartikel nennt die vielen positiven Befunde bei Gesunden als Hauptproblem dieser Tests (PubMed 20963379).
Auch „Gluten-IgG erhöht“ ist kein Hinweis auf Zöliakie. Für Zöliakie gibt es eigene ärztliche Bluttests (Antikörper gegen Gewebstransglutaminase, IgA), die nur aussagekräftig sind, solange Gluten gegessen wird (PubMed 31210940).
Was bedeuten Reaktionsstärke und „zusätzliche Ausschlüsse“ im Befund?
Für jedes der 270 Lebensmittel zeigt der Befund einen Balken mit der Reaktionsstärke – keine, schwach, mittel oder stark. Die Stufen beruhen auf den Grenzwerten des Labors. Allgemein anerkannte Grenzwerte, ab denen ein IgG-Wert mit Beschwerden zusammenhängt, gibt es nicht (PubMed 34263109).
Die Spalte „Zusätzliche Ausschlüsse“ fasst verwandte Lebensmittel zusammen, zum Beispiel verschiedene glutenhaltige Getreide. Der Laborbefund spricht dabei von „erlaubten“ und „ausgeschlossenen“ Lebensmitteln. Das ist die Darstellungsweise des Labors, keine Empfehlung von ORY: Fachgesellschaften raten davon ab, aufgrund von IgG-Werten Lebensmittel wegzulassen (PubMed 20963379).
IgG oder IgG4 – was ist der Unterschied?
IgG4 ist eine der vier Unterklassen von IgG. Viele Lebensmitteltests messen IgG4, dieser Test misst laut Laborverfahren IgG (IgG-ELISA). Für beide gilt dieselbe Bewertung: Die deutsche Leitlinie empfiehlt weder IgG- noch IgG4-Bestimmungen gegen Lebensmittel zur Diagnose von Allergie oder Unverträglichkeit (PubMed 34263109).
IgG4 gegen Lebensmittel steigt nach der EAACI-Arbeitsgruppe vor allem bei wiederholtem Kontakt und wird mit Toleranz in Verbindung gebracht (PubMed 18489614). Auch die amerikanische Fachgesellschaft AAAAI hat sich dieser Einschätzung angeschlossen (PubMed 20451986).
Lebensmittelunverträglichkeit verstehen
Allergie, Unverträglichkeit oder IgG – was ist der Unterschied, einfach erklärt?
Lebensmittelallergie: Das Immunsystem reagiert über IgE-Antikörper auf ein Lebensmittel-Eiweiß. Beschwerden treten meist rasch auf, von Juckreiz im Mund und Hautausschlag bis zu Bauchschmerzen und schweren Reaktionen (Anaphylaxie). Bei kleinen Kindern sind Milch und Ei die häufigsten Auslöser (PubMed 34875122).
Unverträglichkeit (Intoleranz): Hier ist meist nicht das Immunsystem beteiligt. Häufig geht es um Kohlenhydrate, die im Dünndarm nicht vollständig aufgenommen werden, etwa Milchzucker (Laktose) oder Fruchtzucker (PubMed 27215624). Zöliakie ist eine eigene Autoimmunerkrankung, ausgelöst durch Gluten.
IgG gegen Lebensmittel gehört zu keiner dieser Gruppen. Es zeigt Kontakt, nicht Krankheit (PubMed 18489614).
Was sagen Fachgesellschaften zu IgG-Tests auf Lebensmittel?
Die Bewertung ist eindeutig:
- EAACI (Europäische Akademie für Allergologie und Klinische Immunologie): IgG4-Tests auf Lebensmittel sind für die Abklärung von Allergie oder Unverträglichkeit nicht geeignet und sollen bei Beschwerden nach dem Essen nicht durchgeführt werden (PubMed 18489614).
- AAAAI (USA) unterstützt diese Stellungnahme (PubMed 20451986).
- Deutsche S2k-Leitlinie zu IgE-vermittelten Nahrungsmittelallergien, erarbeitet unter Federführung der DGAKI mit weiteren Fachgesellschaften: IgG- und IgG4-Bestimmungen gegen Lebensmittel sollen zur Diagnose von Nahrungsmittelallergie oder -unverträglichkeit nicht durchgeführt werden – mit starkem Konsens (PubMed 34263109).
Als Grund nennen die Fachleute vor allem die vielen auffälligen Ergebnisse bei Gesunden und die Gefahr unnötiger Diäten, die Lebensqualität kosten und zu Mangelernährung führen können (PubMed 20963379). Wir teilen diese Einordnung und bieten den Test deshalb ausschließlich als Information über Antikörper an, nicht als Diagnose.
Gibt es Studien, die für IgG-Tests sprechen?
Es gibt einzelne Studien, vor allem beim Reizdarmsyndrom bei Erwachsenen. In zwei randomisierten Studien ließen Teilnehmer entweder Lebensmittel mit erhöhtem IgG oder zum Vergleich andere Lebensmittel weg; in der IgG-Gruppe gingen die Beschwerden im Mittel etwas stärker zurück (PubMed 15361495, PubMed 39894284). Die Autoren der neueren Studie halten größere Studien zur Bestätigung für nötig.
Diese Studien prüfen eine Ernährungsform bei einer bestimmten Gruppe, nicht die Frage, ob IgG eine Unverträglichkeit nachweist. An der Einschätzung der Fachgesellschaften haben sie bisher nichts geändert.
Wie wird eine Lebensmittelallergie oder -unverträglichkeit festgestellt – und kann man das zu Hause testen?
Am Anfang steht das ärztliche Gespräch: Was wurde gegessen, wann traten welche Beschwerden auf? Bei Verdacht auf eine Allergie folgen IgE-Antikörper im Blut oder Hauttests, oft eine überwachte Provokation mit dem Lebensmittel (PubMed 34263109). Eine Laktoseintoleranz lässt sich mit einem Atemtest prüfen (PubMed 31427404), eine Zöliakie mit Antikörpertests im Blut, solange Gluten gegessen wird (PubMed 31210940). Bei Histaminintoleranz und Glutensensitivität ohne Zöliakie fehlen bisher gesicherte Tests (PubMed 38068827).
Einige dieser Untersuchungen gibt es auch als Probenahme für zu Hause, etwa den Laktose-Atemgastest. Eine Allergie gehört dagegen in die allergologische Praxis, vor allem wenn Reaktionen rasch nach dem Essen auftreten.
Wofür kann ein IgG-Test sinnvoll sein – und wofür nicht?
Der Test zeigt, gegen welche der 270 Lebensmittel du IgG-Antikörper hast und wie stark. Das kann eine Information über die bisherigen Ernährungsgewohnheiten und das Immunsystem sein und ist ein Ausgangspunkt für ein Gespräch mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk.
Nicht geeignet ist der Test, um eine Allergie, eine Unverträglichkeit, eine Zöliakie oder die Ursache von Beschwerden festzustellen, und nicht als alleinige Grundlage für eine Ernährungsumstellung (PubMed 34263109, PubMed 18489614).
Beschwerden und ärztliche Abklärung
Lebensmittelunverträglichkeit Symptome – welche Beschwerden werden beschrieben?
Beschwerden nach dem Essen werden oft einer „Lebensmittelunverträglichkeit“ zugeschrieben. Die Forschung zeigt dazu, unterschiedlich gut belegt:
- Juckreiz im Mund, Quaddeln, Schwellungen, Erbrechen oder Atemnot kurz nach dem Essen: typisch für eine IgE-vermittelte Allergie – gut belegt (PubMed 34875122).
- Bauchschmerzen, Blähungen und Durchfall nach Milchprodukten: bei Laktoseintoleranz; gut belegt, die Selbsteinschätzung stimmt aber oft nicht mit Testergebnissen überein (PubMed 31427404).
- Blähbauch, Bauchschmerzen, wechselnder Stuhlgang: typisch für das Reizdarmsyndrom; Lebensmittel können Beschwerden auslösen, Ursachen sind vielfältig (PubMed 28404070).
- Flush, Kopfschmerzen, Juckreiz, Herzrasen nach histaminreichen Speisen: werden bei Histaminintoleranz beschrieben; das Krankheitsbild ist umstritten (PubMed 17490952, PubMed 27215624).
- Durchfall, Gewichtsverlust und andere Zeichen einer gestörten Nährstoffaufnahme: können bei Zöliakie vorkommen – gut belegt, das Bild reicht aber von beschwerdefrei bis schwer (PubMed 19394538).
- Müdigkeit, Kopfschmerzen, Hautprobleme oder Gelenkbeschwerden 4–72 Stunden nach dem Essen werden häufig IgG-Antikörpern zugeschrieben. Dafür gibt es keinen Beleg (PubMed 18489614).
Das sind Zusammenhänge aus Studien, keine Ursachen beim einzelnen Menschen. Ein IgG-Test kann Beschwerden nicht erklären und stellt keine Diagnose. Anhaltende Beschwerden gehören zuerst in eine ärztliche Abklärung.
Wann sollte ich zuerst ärztlich abklären lassen?
Bei Atemnot, Schwellung von Zunge oder Rachen, Kreislaufbeschwerden oder Bewusstseinsstörung nach dem Essen sofort den Notruf 112 wählen – das können Zeichen einer schweren allergischen Reaktion sein (PubMed 34343358).
Zuerst in die Arztpraxis, nicht zum Selbsttest, gehören Blut im Stuhl oder schwarzer Stuhl, ungewollter Gewichtsverlust, Fieber, nächtlicher Durchfall, Schluckbeschwerden, anhaltendes Erbrechen, Blutarmut sowie neu aufgetretene Verdauungsbeschwerden ab etwa 50 Jahren. Ärztlich begleitet werden sollte es auch, wenn die Auswahl an Lebensmitteln immer kleiner wird oder Essen Angst macht. Wer eine Zöliakie vermutet, sollte Gluten bis zur Abklärung nicht weglassen, weil die Tests sonst falsch unauffällig ausfallen können (PubMed 31210940).
Sollte ich Lebensmittel mit hohem IgG-Wert weglassen?
Diese Seite gibt keine Ernährungsempfehlung. Fachgesellschaften raten davon ab, Lebensmittel allein wegen erhöhter IgG-Werte wegzulassen: Unnötige Diäten können die Lebensqualität einschränken und zu einer einseitigen Ernährung bis hin zu Mangelernährung führen (PubMed 20963379, PubMed 34263109). Die Studien zu IgG-gestützten Diäten beim Reizdarm sind ein offenes Forschungsfeld, keine gesicherte Grundlage (PubMed 39894284).
Ob und welche Schritte für dich sinnvoll sind, hängt von Beschwerden, Vorbefunden und Ernährung ab. Das gehört in ein Gespräch mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk. Die Befundbesprechung ist im Preis enthalten.
Für wen, Ablauf und Kosten
Für wen
Der Test richtet sich an Erwachsene, die IgG-Antikörper gegen 270 Lebensmittel messen lassen möchten und wissen, dass IgG keine Allergie und keine Unverträglichkeit nachweist. Bei Beschwerden steht die ärztliche Abklärung an erster Stelle. Ob der Test für dich passt, klärst du in der kostenlosen Erstberatung mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk.
Was ein einzelner Wert in deiner Situation bedeutet, besprichst du mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker, zum Beispiel aus dem ORY-Experten-Netzwerk. Das ersetzt keine ärztliche Abklärung.
Was muss ich vor dem IgG-Test beachten?
Nüchternheit ist laut Anleitung nicht nötig. Hand vorher gut aufwärmen, Finger mit dem Alkoholtupfer reinigen und vollständig trocknen lassen. Ein Tröpfchen Blut auf das vorgestanzte Feld der Karte geben und an der Luft trocknen lassen, dann mit Trockenmittel in die Folienverpackung und zusammen mit dem Anforderungsbogen in den portofreien Umschlag. Eine Kühlung ist nicht nötig.
IgG kann sich nur gegen Lebensmittel bilden, die du isst oder gegessen hast. Bitte die Ernährung vor dem Test nicht extra umstellen und verschriebene Medikamente nicht eigenmächtig absetzen.
Ablauf
Vier Schritte von der Bestellung bis zum Befund.
- 01 Kit kommt Versand am nächsten Werktag, portofrei nach Hause.
- 02 Bloodspot entnehmen Ein Tropfen Blut aus der Fingerbeere, wenige Minuten.
- 03 Einsenden Beschriftet mit dem Anforderungsbogen im portofreien Umschlag.
- 04 Befund erhalten 7–21 Tage nach Probeneingang.
Anleitung
Das Wichtigste vorab:
- Hand vorher gut aufwärmen, Finger mit Alkoholtupfer reinigen und trocknen lassen.
- Ein Tröpfchen Blut auf das vorgestanzte Feld geben, an der Luft trocknen lassen.
- Beschriftet in der Folienverpackung mit dem Anforderungsbogen versenden.
Bitte lies die Anleitung aufmerksam. Eine korrekte Vorbereitung ist entscheidend, damit deine Probe – Stuhl, Urin, Speichel oder Blut – sauber und aussagekräftig ausgewertet werden kann.
Vollständige Anleitung mit Bildern ansehen
Beispielbefund
So sieht dein Ergebnis aus: der vollständige Befund mit der Reaktionsstärke für alle 270 Lebensmittel — als Bild direkt einsehbar, kein Download nötig.
Beispielbefund ansehen
Wie lange dauert es bis zum Ergebnis?
Die Auswertung dauert in der Regel 7–21 Tage ab Probeneingang im Labor. Sobald der Befund da ist, bekommst du Bescheid. Die Befundbesprechung mit dem ORY-Expertenteam ist im Preis enthalten.
Was kostet der IgG-Test, und zahlt die Krankenkasse?
Der IgG-Antikörper-Test kostet 385 € inklusive Mehrwertsteuer, Versand, Rücksendung und Befundbesprechung.
Gesetzliche Krankenkassen übernehmen IgG-Tests auf Lebensmittel, die du selbst bestellst, in der Regel nicht. Bei einer privaten Versicherung ist eine Erstattung möglich, hängt aber vom Vertrag ab; wie das abläuft, steht unter „Erstattung durch die private Versicherung“.
Erstattung durch die private Versicherung
Für eine mögliche Erstattung durch Ihre private Versicherung läuft es bei uns so ab:
Viele private Versicherungen übernehmen die Kosten ganz oder teilweise – manche allerdings gar nicht. Das hängt allein von Ihrem Vertrag ab. Wir begleiten Sie bestmöglich durch den Prozess.
Rückversand deiner Probe
Damit deine Probe sicher im Labor ankommt, beachte bitte je nach Land diese Regel.
| Land | Porto | Versand |
|---|---|---|
| Deutschland | Bereits bezahlt | Rückversand ist vorbereitet, du musst nicht frankieren. |
| Österreich | Selbst frankieren | An unsere Adresse in Wien, nicht nach Deutschland. |
| Schweiz | Selbst frankieren | Separate Rücksendetasche für die Schweiz, Versand nach Deutschland. |
| Übriges Europa | Selbst frankieren | Versand nach Deutschland. |
Kurz zusammengefasst: Deutschland alles fertig. Österreich frankieren und nach Wien. Schweiz frankieren, Spezialtasche, nach Deutschland. Übriges Europa frankieren und nach Deutschland.
Familien- und Partnerdiagnostik
Gemeinsame Diagnostik zeigt Zusammenhänge, die eine einzelne Analyse nicht sichtbar macht. Drei Dinge brauchen wir dafür.
Ab drei Testungen derselben Analyse für die Familie erhaltet ihr 10 % Rabatt. Schreibt uns, und ihr bekommt euren individuellen Rabattcode.
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Welcher Test passt zu mir?
Wer nach einer bestimmten Unverträglichkeit fragt, ist oft mit einer gezielten Untersuchung besser beraten: Der Laktose-Atemgastest (65 €) prüft die Aufnahme von Milchzucker, die Histamin- und DAO-Analyse (93 €) misst Histamin und das Abbauenzym DAO, der Test auf Gliadin- und Transglutaminase-Antikörper im Stuhl (95 €) misst Antikörper im Darm; eine Zöliakie wird ärztlich über Bluttests abgeklärt. Für eine Allergie ist die allergologische Praxis der richtige Ort.
Den IgG-Antikörper-Test für Kinder und Jugendliche gibt es für 423,50 €. Welcher Umfang für dich sinnvoll ist, klärst du in der kostenlosen Erstberatung.
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Welches Präparat für dich infrage kommt und in welcher Menge, besprichst du nach dem Befund mit dem ORY-Expertenteam oder mit deiner Ärztin, deinem Arzt, deiner Heilpraktikerin oder deinem Heilpraktiker. Diese Seite empfiehlt nichts.
Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Das gesamte Sortiment: Supplements
Orientierung
Wie es weitergeht
Fünf Wege, unabhängig von dieser Analyse. Auf jeder Produktseite gleich.
ORY Berlin verkauft Analysen und Produkte. Was ein Befund für dich bedeutet, sagt dir das ORY-Expertenteam oder deine Ärztin, dein Arzt, deine Heilpraktikerin oder dein Heilpraktiker, nicht diese Seite.




