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Vitamin D3 Test | Vitamin D3 Selbsttest für Zuhause inkl. Ergebnisbericht | Ory Analysis

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Ein Test auf Vitamin D im Blut gibt exakt Auskunft, ob ein Mangel vorliegt. Besonders Menschen, die von den oben beschriebenen Lebensumständen oder Erkrankungen betroffen sind, wird empfohlen, einen solchen Test durchzuführen.

Wird ein Mangel festgestellt, ist eine Therapie mit Vitamin D notwendig.

„Vitamin D ist das Vitamin für gesunde Knochen!“

Diese haufige Aussage ist richtig, denn Vitamin D ist verantwortlich dafür, dass Cal- cium im Darm aufgenommenund im Korper (v. a. im Skelett) gespeichert werden kann. Doch es ist viel zu kurz gedacht, Vitamin D ausschließ- lich auf die Knochengesundheit zu reduzieren, denn Vitamin D spielt an vielen anderen Stellen im Korper wesentliche Rollen. So ist zum Bei- spiel das Immunsystem, das Nervensystem, das Herz-Kreislaufsystem und vieles mehr von Vitamin D abhängig.

Folgende Erkrankungen werden mit einem Vitamin-D-Mangel in Verbindung gebracht:

  • erhöhte Infektanfälligkeit, chronische Infekte

  • Parodontitis, Zahnausfall

  • Osteoporose, -malzie, -penie

  • Rachitis

  • rheumatoide Arthritis

  • Tumore in Darm, Brust, Prostata sowie Eierstöcken

  • Prostatahypertrophie

  • prämenstruelles Syndrom, Eklampsie, polycystische Ovarien, Endometriose

  • Sklerodermie und Psoriasis Hautkrebs

  • Diabetes Typ-1 und Typ-2 

  • Multiple Sklerose

  • Morbus Bechterew, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa

  • Epilepsie

  • Depressionen, Schlafstörungen

  • Chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS) Bluthochdruck

  • Herzinsuffizienz

  • kardiovaskuläre Erkrankungen

  • Übergewicht


Vitamin D kann vom Körper selbst gebildet werden, wenn die Haut dem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Doch scheint in Mittel- und Nordeuropa gar nicht oft und intensiv genug die Sonne, um den Bedarf des Körpers zu decken. Weiterhin führt die westliche Lebensweise (viel Aufenthalt in Gebäuden) inklusive einer Vitamin-D-armen Kost (wenig Fett und insbesondere wenig fetten Fisch) dazu, dass der Körper auch über die Ernährung nicht hinreichend versorgt sein kann. Die Folge ist, dass sehr viele Patienten unter einem uner- kannten Vitamin- D-Mangel leiden.

Ein Vitamin-D-Mangel könnte bei Ihnen vorliegen, wenn Sie:

  • sich selten draußen bei Tageslicht aufhalten, zum Beispiel weil Ihr Arbeitsplatz im Gebäude ist sich meist durch Kleidung vor der Sonne schützen
  • in der Sonne Sonnencremes mit Faktor 8 oder höher benutzen
  • eine sehr dunkle Hautfarbe haben und in Mittel- oder Nordeuropa wohnen
  • im Winter ganz besonders wenig Sonne abbekommen
  • älter als 50 Jahre sind, da die Haut mit steigendem Lebensalter immer weniger Vitamin D bildet
  • sich eingeschränkt ernähren, z. B. fettarm, vegetarisch, milchfrei oder häufig Diäten machen
  • häufig Alkohol trinken
  • starkes Übergewicht haben, denn die Fettschicht
  • unter Ihrer Haut hält Vitamin D in der Haut zurück
  • unter Schwermetallbelastungen leiden
  • Fett nicht gut vertragen oder unter Fettverwertungsstörungen leiden
  • eine Darm-, Leber- oder Nierenerkrankung haben
  • Medikamente gegen Epilepsie, Depressionen, Neurosen sowie Immunsystem unterdrückende Medikamente einnehmen müssen

Folgende Lebensumstände und Erkrankungen erzeugen häufig einen Vitamin-D-Mangel:

  • seltener Aufenthalt draußen bei Tageslicht (Arbeitsplatz in Gebäuden)
  • Bekleidungsschutz
  • Benutzung von Sonnencremes ab Faktor 8 dunkle Hautfarbe (Die letzten drei Faktoren verringern die Wirkung des Sonnenlichtes stark)
  • Jahreszeit und Lebensort
  • (Winter bzw. Mittel- und Nordeuropa, nörd- lich des 40. Breitengrads: München liegt etwa auf dem 48., Mainz auf dem 50. und Berlin etwa auf dem 52. Breitengrad)
  • hohes Lebensalter
  • (Im Alter nimmt die Bildungsfähigkeit der Haut für Vitamin D ab)
  • Eingeschränkte Kost (fettarme Ernährung, Vegetarismus, Fast- Food, Milchunverträglichkeiten)
  • häufiger Alkoholgenuss
  • Schwermetallbelastungen (Schwermetalle blockieren die Vitamin-D-Aktivierung im Körper)
  • Fettverwertungsstörungen
  • Darmerkrankungen
  • Lebererkrankungen
  • Nierenerkrankungen
  • Starkes Übergewicht, Adipositas - (Die Fettschicht hält das produzierte Vitamin D in der Haut zurück)
  • Medikamente - (Antiepileptika, Antidepressiva, Neurolepti- ka, Immunsuppressiva)